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Weiterentwicklung des Klosterareals Föhren

Bei allen Ideenfindungen, Diskussionen und dem Ringen um den richtigen Weg zur Entscheidungsfindung der Weiterentwicklung des Klosterareals inmitten unseres Dorfes Föhren hat sich der Rat leiten lassen von der Bedeutung der neuen sozialen Mitte für unser gesamtes Dorf, für die Menschen.

Auch die Entscheidungen für den Abriss des restlichen Teilgebäudes des Klosters sowie eines Abrissantrages für die Alte Schule wurden auf dieser Basis getroffen. Es wurde beispielhaft von den Planern aufgezeigt, ein neues Gebäude mit der jetzigen Fassade zu errichten. Unter Begleitung von Frau Baumeister, Büro Neuland, und den beauftragten Fachplanern der Arbeitsgemeinschaft FAT Architects SARL, AXT Architekten und BGHplan Umweltplanung sowie Büro Boxleitner wurden in
mehreren vorbereitenden Sitzungen, Ratssitzungen und workshops alle Daten zur Entwicklung eines städtebaulichen Entwurfs für das Klosterareal abgeglichen, für die Zukunft von Föhren. Um unsere soziale Mitte – die wir hier als Rat schaffen wollen – und die wir jetzt hier schaffen können, bietet das Förderprogramm Kooperation Ländliche Zentren eine wesentliche Unterstützung.

Für das Miteinander der Menschen, ob jung oder alt, der Vereine, des Einzelhandels, - all diese Komponenten finden Berücksichtigung bei der Betrachtung der Entscheidungen zur Planung des Klosterareals. Dabei hat der Rat die verkehrliche Erschließung sowie die baulichen Möglichkeiten miteinbezogen. Der Gemeinderat hat beschlossen, die Planung für das Bebauungsgebiet Kloster selbst durchzuführen und nicht an einen Investor abzugeben.

Neu ist zudem die Idee, eine Genossenschaft zu gründen. Wie genau, wird zurzeit geprüft. Zur weiteren Umsetzung der vorgestellten Grobplanung „Entwicklung des Klosterareals“ wurden Aufträge an Fachplaner erteilt, eine Ausschreibung beauftragt. In der Ratssitzung am 26.11.2019 wurde das Konzept erstmals vorgestellt, als nächstes in der  Einwohnerversammlung am 11.12.2019. Hier hatten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit Fragen zu stellen und Anregungen miteinzubringen. Bürgerbeteiligung ist ein Selbstverständnis und wird es auch weiterhin geben.

 Föhren,13.12.2019
Rosi Radant, Ortsbürgermeisterin

Beschlussfassung